Modul

Haus-
Wirtschafts

-Ethik
Programm distant Learning Lektüre-Echos Kompakt-Arbeiten Literatur Links Teilnehmende


Literatur


Was ist Arbeit und wie viel Arbeit ist die Haus- und Familienarbeit?


Arn, Christof (Hg.). Wie viel ist eine Stunde Haus- und Familienarbeit wert? hep-Verlag, Bern 2002 (ISBN 3-905905-74-4)

Bühlmann, Jacqueline; Schmid, Beat. Unbezahlt - aber trotzdem Arbeit: Zeitaufwand für Haus- und Familienarbeit, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe (hg. v. Bundesamt für Statistik). Bundesamt für Statistik. Neuchâtel 1999

Hungerbühler, Ruth. unsichtbar - unschätzbar, Haus- und Familienarbeit am Beispiel der Schweiz. Basler Dissertation. Verlag Ruegger. Grüsch 1988 (vergriffen, Ausleihe z.B. in der Zentralbibliothek Zürich - http://opac.nebis.ch:4505/ALEPH/-/start/nebis-ger/ - mit Signatur TC 4151:11 oder im Sozialarchiv, Stadelhoferstr. 12, 8001 Zürich, mit Signatur 87100)

Kontos, Silvia; Walser, Karin. ...weil nur zählt, was Geld einbringt. Probleme der Hausfrauenarbeit. Burkhardthaus-Laetare Verlag. Gelnhausen 1979 (evtl. schwer erhältlich, aber vorhanden ebenfalls z.B. in der Zentralbibliothek Zürich mit Signatur TB 3180:4)

Krebs, Angelika. Arbeit und Liebe: Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit. suhrkamp. Frankfurt a.M. 2002. (Rezension unter http://www.gendercampus.ch/d/campus/rezensionen.html)

Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hg.). Familienarbeit und Frauen-BIP. Österreichisches Statistisches Zentralamt. Wien 1996

Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hg.). Zeitverwendung 1992/1981: Ergebnisse des Mikrozensus März/September 1992 und September 1981. In: Beiträge zur österreichischen Statistik Heft 1.171. Österreichisches Statistisches Zentralamt. Wien 1995

Ruh, Hans. Anders, aber besser: die Arbeit neu erfinden - für eine solidarische und überlebensfähige Welt. Verlag im Waldgut. Frauenfeld 1995

Schäfer, Dieter; Schwarz, Norbert. Wert der Haushaltproduktion 1992. In: Wirtschaft und Statistik Nr. 8, 1994 (erhältlich als Sonderdruck). Statistisches Bundesamt, 65180 Wiesbaden. Wiesbaden 1994

Spescha, Plasch. Arbeit - Freizeit - Sozialzeit: Die Zeitstruktur des Alltags als Problem ethischer Verantwortung. Peter Lang. Bern 1981

Statistisches Bundesamt (Hg.). Die Zeitverwendung der Bevölkerung: Ergebnisse der Zeitbudgeterhebung 1991/92 (Allgemeiner Überblick). Statistisches Bundesamt, 65180 Wiesbaden. Wiesbaden 1995

Torre, Rosella. "Das bisschen Haushalt...": Ist die unbezahlte Hausfrauenarbeit in der Schweiz messbar? Edition Soziothek. Köniz 1995

Buch «HausArbeitsEthik»
318-325 Verschiedene Arten von Arbeit
310-314 Arbeitsethos und Arbeitspathos
21 und 35 Berechnungen der Wertschöpfung der Haus- und Familienarbeit
33-35 Stärken und Schwächen von "Zeitbudget-Studien"
129-132 Die Ungleichverteilung geht noch über das Zwei-Drittel-/ein-Drittel-Verhältnis hinaus


Haus- und Familienarbeit und persönliche/berufliche Qualifikation


Hurni, Lisbeth. Das bisschen Haushalt...: Das Qualifizierungspotential der Haus- und Familienarbeit und seine Bedeutung für den Beruf (Kurzfassung). Kurszentrum Sonnhalde Worb. Worb 1993

Költzsch Ruch, Kerstin. Familienkompetenzen - Rüstzeug für den Arbeitsmarkt: Eine arbeitspsychologische Untersuchung zum Qualifizierungspotenzial der Familien- und Hausarbeit für die Berufswelt. Edition Soziothek. Köniz 1997

Resch, Marianne. Konzepte zur Analyse und Bewertung der Arbeit im privaten Haushalt. Unveröffentlichte Habilitationsschrift für das Fach Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie, Technische Universität Berlin. Berlin 1996 (erhältlich bei der Technischen Universität Berlin)

Buch «HausArbeitsEthik»
520-524 Weitere Informationen zum Projekt Sonnhalde Worb und zum Umsetzungsprojekt


Probleme im Feld der Haus- und Familienarbeit


Bauer, Tobias. Die Familienfalle: Wie und warum sich die Familiensituation für Frauen und Männer unterschiedlich auf die Erwerbsbiographie auswirkt - eine ökonomische Analyse. Rüegger. Chur 2000

Enders, U. Zart war ich, bitter war's: Sexueller Missbrauch von Mädchen und Jungen: Erkennen - Schützen - Beraten. Kölner Volksblatt Verlag. Köln 1990

Hüttenmoser, Marco. Wo das Auto geht ...lachen die Kinder ...freuen sich die Eltern: Überlegungen und Folgerungen nach Abschluss des Nationalfondsprojektes "Das Kind in der Stadt". Marie Meierhofer-Institut für das Kind. Zürich 1992

Jobin, Claire; Bühlmann, Jaqueline u.a. Auf dem Weg zur Gleichstellung? Frauen und Männer in der Schweiz: zweiter statistischer Bericht. Bundesamt für Statistik. Bern 1996

Lerner, Harriet Goldhor. Was Frauen verschweigen: warum wir täuschen, heucheln, lügen müssen. Kreuz. Zürich 1993

Liebig, Brigitte. Geschlossene Gesellschaft: Aspekte der Geschlechterungleichheit in wirtschaftlichen und politischen Führungsgremien in der Schweiz. Verlag Rüegger. Chur; Zürich 1997

Madörin, Mascha. Der kleine Unterschied - in Milliarden Franken: Überlegungen zur Umverteilung von Arbeit und Einkommen aus feministischer Sicht. In: Widerspruch Heft 31, Juli 1996

Merz, Markus. Die Erschöpfungsdepression bei der Mutter von Kleinkindern. In: Schweizerische Ärztezeitung 7.10.87. Hans Huber AG. Bern 1987.

Ochel, Anke. Hausfrauenarbeit. Eine qualitative Studie über Alltagsbelastungen und Bewältigungsstrategien von Hausfrauen. Profil. München 1989

Streckeisen, Ursula. Weiblicher Lebenslauf und eheliche Machtverhältnisse. Überlegungen aus ressourcentheoretischer Sicht. In: Born, C. u.a. (Hg.innen). Erwerbsverläufe von Ehepartnern und die Modernisierung weiblicher Lebensläufe. Seiten 53-69. Deutscher Studien Verlag. Weinheim 1993

Buch «HausArbeitsEthik»
170 Ausdehnung des "magischen Quadrates" zu einem "magischen Rechteck"
84-164 Auf diesen Seiten finden sich die Beschreibungen der einzelnen Probleme und zu jedem dieser Probleme die weiteren Literaturangaben
167-168 Welche Probleme hängen wie stark mit welchen Problemen zusammen? Eine Tabelle und eine Grafik
76-84 Für scharfe DenkerInnen: Wer sagt, wann etwas ein gesellschaftliches Problem ist?


Das Problem der ungleichen Verteilung der Haus- und Familienarbeit unter Männer und Frauen


Bühlmann, Jacqueline (u.a.). Auf dem Weg zur Gleichstellung?: Aktualisierung der zentralen Indikatoren 1997. Ein Beitrag zur Sozialberichterstattung für die Schweiz. Bundesamt für Statistik. Bern 1997.

Bühlmann, Jacqueline; Schmid, Beat. Unbezahlt - aber trotzdem Arbeit: Zeitaufwand für Haus- und Familienarbeit, Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Nachbarschaftshilfe. Bundesamt für Statistik. Neuchâtel 1999.

Bürgisser, Margret. Modell Halbe-Halbe: Partnerschaftliche Arbeitsteilung in Familie und Beruf. Wird. Zürich 1996.

Hess-Diebäcker, Doris; Stein-Hilbers, Marlene. Partnerschaftsideologien und das Modell der geteilten Elternschaft. In: La Mamma!: Beiträge zur sozialen Institution Mutterschaft. Seiten 127-137. Kölner Volksblatt Verlag. Köln 1989

Jobin, Claire; Bühlmann, Jacqueline (u.a.). Auf dem Weg zur Gleichstellung? Frauen und Männer in der Schweiz: zweiter statistischer Bericht. Bundesamt für Statistik. Bern 1996.

Leipert, Christian (Hg.). Aufwertung der Erziehungsarbeit: Europäische Perspektiven einer Strukturreform der Familien- und Gesellschaftspolitik. Leske + Budrich. Opladen 1999.

Lempert, Joachim; Oelemann, Burkhard. ...dann habe ich zugeschlagen: Männer-Gewalt gegen Frauen. Konkret Literatur. Hamburg 1995.

Liebig, Brigitte. Geschlossene Gesellschaft: Aspekte der Geschlechterungleichheit in wirtschaftlichen und politischen Führungsgremien in der Schweiz. Rüegger. Chur; Zürich 1997.

Pedergnana, Maurice; Frohofer, Franziska; Schmid, Susanne. Zeit für Arbeitsteilung. Paddington Press. Winterthur 1995

Schnack, Dieter; Neutzling, Rainer. Kleine Helden in Not - Jungen auf der Suche nach Männlichkeit. rororo. Reinbek 1990

Spectra Marktforschung (Hg.in). Wo sind die Hausmänner? Spectra Aktuell Nr. 5, 1993, Spectra Marktforschung GmbH, Brucknerstr. 3-5/4, A 4020 Linz.

Buch «HausArbeitsEthik»
437-442 Die verschiedenen Theorien über die Ungleichverteilung der Haus- und Familienarbeit
148-151 apropos Männermacht
151-153 apropos Frauenmacht
142-147 apropos geschlechtsspezifische Sozialisation

Zukunft der Haus- und Familienarbeit


Bauer, Tobias; Spycher, Stefan. Wirkungen von Kinderrente und Eltern-EL: Empirisch abgestützte Modellberechnungen (Studie im Auftrag der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz. Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS, Eigerplatz 8, 3007 Bern. Bern o.J. (1998). (Konzepte für einen "Familienlastenausgleich")

Beck-Gernsheim, Elisabeth. Was kommt nach der Familie? Einblicke in neue Lebensformen. Beck. München 2000

Günter, Andrea; Praetorius, Ina; Wagener, Ulrike (Hg.innen). Weiberwirtschaft weiterdenken: Feministische Ökonomiekritik als Arbeit am Symbolischen. Exodus. Luzern 1998.

Kaufmann, Franz-Xaver. Zukunft der Familie im vereinten Deutschland: gesellschaftliche und politische Bedingungen. Beck. München 1995.

Kissling, Christan. Familie am Ende? Ethik und Wirklichkeit einer Lebensform. NZN Buchverlag. Zürich 1998

Mädje, Eva; Neusüss, Claudia. Alte Ordnung und neue Perspektiven: sozial- und arbeitsmarktpolitische Modelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Elternschaft. In: Faber, Ch. u.a. (Hg.innen). Unterm neuen Kleid der Freiheit das Korsett der Einheit. Seiten 47-62. Ed. Sigma. Berlin 1992. (Beschreibung des Ehrenfest-Planes usw.)

Richarz, Irmintraut (Hg.). Der Haushalt, Neubewertung in der Postmoderne. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1998.

Thiele-Wittig, Maria: Neue Hausarbeit; Zum Wandel der Hausarbeit und privaten Daseinsvorsorge. In: wissen, können, education (Fachblatt des SVGH), 12/ 1991.

Buch «HausArbeitsEthik»
620-621 Vollständige Liste der Modelle und Massnahmen des Forschungsprojektes "HausArbeitsEthik"
563-565 ganz pragmatisch und ganz kurz: Das Handlungskonsequenzen-Fazit aus dem Forschungsprojekt "HausArbeitsEthik"
371-545 Jede Massnahme und jedes Modell wird auf durchschnittlich etwa 3 Seiten beschrieben.

Hauswirtschaftlicher Unterricht


Brauer-Schröder, Margareta; Sellin, Hartmut. Technik, Ökonomie und Haushalt im Unterricht: Arbeitsorientierte Allgemeinbildung in Europa. Schneider Verlag Hohengehren. Baltmannsweiler 1996.

Iannelli, Eveline. Hauswirtschaft: Bildung mit Zukunft (Diplomarbeit am Didaktischen Institut NW EDK Solothurn). Wabern 1998.

Iannelli, Eveline. Kampf um Anerkennung trotz universitärer Ausbildung. In: doppelpunkt 3/97. Wieder abgedruckt in: Berner Schule 15/97.

Rapin, Hildegart (Hg.). Der Private Haushalt im Unterricht: eine Schulbuchanalyse aus haushaltswissenschaftlicher und didaktischer Sicht. Campus. Frankfurt a.M. 1990.

Senn, Corinne. 1998. Hauswirtschaft ist Allgemeinbildung. Zürcher Lehrkräfte für hauswirtschaftliche Bildung. ZLV- Magazin 5/98,S. 40. Zürich 1998b.

Snel, Jeltje H. Verzorging / Versorgung oder Care - Ein neues Fach im Kerncurriculum der Niederlande für die 12-15jährigen Schülerinnen und Schüler. In: Brauer-Schröder, Margareta; Sellin, Hartmut (Hg.). Technik, Ökonomie und Haushalt im Unterricht: Arbeitsorientierte Allgemeinbildung in Europa. Schneider Verlag Hohengehren. Baltmannsweiler 1996.

Thiele-Wittig, Maria. Probleme der haushaltsbezogenen Bildung im internationalen Kontext. In: Brauer-Schröder, Margareta; Sellin, Hartmut (Hg.). Technik, Ökonomie und Haushalt im Unterricht: Arbeitsorientierte Allgemeinbildung in Europa. Schneider Verlag Hohengehren. Baltmannsweiler 1996.

Tornieporth, Gerda; Bigga, Regine (Hg.innen). Erwerbsarbeit - Hausarbeit : Strukturwandel der Arbeit als Herausforderung an das Lernfeld Arbeitslehre. Schneider. Hohengehren 1994.


Forschung und Hauswirtschaft


Hohmann Beck, Barbara; Pericin, Irina. Oekotrophologische Forschung in der Schweiz: Aktuelle Forschungsarbeiten und Publikationen zu oekotrophologischen bzw. haushaltswissenschaftlichen Fragestellungen der letzten 10 Jahre in der Schweiz (im Auftrag von Hauswirtschaft Schweiz). Institut für Hauswirtschaftliche Grossbetriebe, Hochschule Wädenswil (HSW), Fachhochschule Zürich (FH Zürich). Zürich 1999.